Gästebuch
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5/12/2006
Super Seite, echt tolle Stunden und brauchbares Material! DANKE!
katkat
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7/14/2005
Eine wirklich klasse Site.Sehr Interessant und Informativ. Großer Lob.Ich würde mich frohen wenn Sie auch meine Homepage besuchen würden. http://www.pb-heimarbeit.de
Schöne Grüße aus Wuppertal,
Peter
Peter Baluschek
Wuppertal Deutschland -
5/2/2005
Gute Seite, sehr übersichtlich gestaltet und informativ!
Es war mir eine Freude.
Grüsse, Anouk
Babybedarf <anlindeboom@yahoo.com>
Reuver Nederland -
7/1/2004
was ist schade?
mir gehts gut...
thommy
thommy <thomas-meissner@freenet.de>
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5/19/2004
Liebe Stefanie,
durch Zufall bin ich auf diese interessante Arbeit gestoßen und ebenfalls auf deinen Gästebucheintrag.
Du führst deinen engagierten Kommentar sehr ausführlich aus. Wenn ich jedoch den Auszug der Examensarbeit mit dem Inhalt deines Eintrages vergleiche,kann ich keinerlei Unterschiede feststellen. Du lieferst die Hintergrundinformationen. Sollte der Autor darauf auch noch eingehen, würde das den Umfang sehr vergrößern und den Kern des Themas verwässern.
Alles klar?
Matthias ;-)
Matthias
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4/21/2004
Lieber Sascha, ich finde deine Hausarbeit über Papierfalten als methodisches Mittel des Geometrieunterrichts sehr interessant, möchte Dich aber auf ein kleines Missverständnis hinweisen: Du schreibst in deiner Vorbemerkung "Daß der Mensch ist, weil er denkt, wissen wir spätestens seit RENÉ DESCARTES." Das ist so etwas vereinfacht dargestellt. Ergänzt werden muss, dass es ihm hier nicht darum ging, die Ursache unserer Existenz zu finden, sondern zu beweisen, dass wir existieren. Descartes' Projekt war ungefähr folgendermaßen: er wollte ein ordentliches Fundament für die Wissenschaften etablieren und ordentlich konnte es für ihn nur sein, wenn es absolut gewiss war. So überprüfte er systematisch (fast) alle Meinungen, die er bisher so hatte, und hatte schließlich das Gefühl, dass nichts übrigblieb. Die Prüfung sehr vereinfachend zusammengefasst: unsere Sinnesorgane sind trügerisch und daher eben keine Garanten für Gewissheit. Also können wir schon mal nicht wissen, ob die Welt wirklich so ist, wie sie uns erscheint. Aber wir können noch nicht mal wissen, ob sie überhaupt existiert, weil es ja einen bösen Dämon geben könnte, der uns beständig falsche Meinungen eingibt. Was bleibt übrig? An diesem Punkt angelangt formuliert Descartes sein Cogito (in den berühmten Meditationes übrigens nicht explizit): Ich denke, also bin ich. Während er nämlich so an allem zweifelt, fällt ihm auf, dass doch zumindest er selbst, der Zweifler (zunächst nur als geistige Substanz) existieren müsse. Nun ist das aber nicht so gemeint, dass er sich durch sein Denken erschaffen hätte, sondern so, dass das Denken ein Beweis für seine Existenz ist. Er kann daraus, dass er zweifelt, also denkt, und dies auf eine unmittelbare Art und Weise selbstevident ist, er dies also nicht mehr in Frage stellén kann (außerdem würde er durch den Zweifel daran, ob er wirklich denkt, ja schon wieder denken und würde sich daher widersprechen), schließen, dass es also auch ihn, den Träger dieses Denkens geben muss. Alles klar? Stefanie
Stefanie
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4/21/2004
Schade, ich habe soeben die gesamten Einträge gelöscht...:-((
Sascha
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Sascha von Engelmann
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